Diabetes-Reha in Bad Bocklet: warum die HESCURO KLINIK auf die DIA2®-Shakes von HAFERLÖWE® setzt

Haferloewe Shakie_vor_Hescuro_Klinik

Wer mit Typ-2-Diabetes oder Adipositas zur Rehabilitation kommt, hat meist schon einiges probiert. Am Willen fehlt es dabei selten. Es fehlt oft an Rezepten, die im Alltag umsetzbar sind, und an Empfehlungen, die nach zwei Wochen noch Freude machen.

Deshalb hat die HESCURO KLINIK Bad Bocklet ihr Ernährungsprogramm erweitert. Seit dem Frühjahr 2026 arbeitet sie mit dem deutschen Hersteller HAFERLÖWE® zusammen. Dieser Beitrag zeigt, warum die Entscheidung so gefallen ist, wie das Angebot im Klinikalltag abläuft und was Patientinnen und Patienten davon mit nach Hause nehmen.

Leitliniengerechte Diabetes-Rehabilitation als Rahmen

Neben dem Ernährungssystem von HAFERLÖWE® umfasst das Therapiekonzept der HESCURO KLINIK Bad Bocklet vor allem die leitliniengerechte Diabetes-Rehabilitation. Im Fokus stehen dabei die Vermittlung von Wissen über Diabetes sowie die nachhaltige Veränderung von Ernährung und Bewegung (Lebensstil-Modifikation), unter anderem durch die Teilnahme an der Lehrküche, am Diabetes-Schulungsprogramm und vielfältigen Bewegungsangeboten.

Das Ernährungssystem ist damit kein Einzelbaustein, sondern Teil eines multimodalen Therapie- Konzepts. Behandelt wird im Fachbereich Innere Medizin, Diabetologie und Onkologie.

Warum die Klinik ihr Ernährungsprogramm erweitert hat

Leider zeigt sich im Alltag des Patienten, dass es am Frühstück besonders häufig scheitert. Es steht am Anfang eines langen Tages, es muss schnell gehen, und genau dann greifen viele zu dem, was sie eigentlich vermeiden wollten. Gesucht war deshalb eine Möglichkeit, die diesen Moment einfacher macht, ohne dass Genuss verloren geht.

Ebenso wichtig war, dass die Lösung nicht nur während des Aufenthalts funktioniert. Was die Ernährungsberatung vermittelt, soll sich zu Hause fortsetzen lassen.

Was den Ausschlag für HAFERLÖWE® gab

HAFERLÖWE® ist ein deutsches Unternehmen, das haferbasierte Ernährungsprodukte gemeinsam mit Diabetologen und Ernährungsberatern entwickelt und in Deutschland produziert. Dahinter steht das DIA2®-Konzept, ein einfaches Alltagsprinzip: ein Shake plus zwei ausgewogene Mahlzeiten pro Tag.

Die Shakes kombinieren hochwertige, genau ausgewählte Inhaltsstoffe, allen voran Hafer und Gerste mit Beta-Glucan, mit der DIA2®-Formel aus 23 Nährstoffen und Protein. Neben der Zusammensetzung war die Auswahl an Geschmacksrichtungen ausschlaggebend, denn Abwechslung entscheidet darüber, ob eine Routine durchgehalten wird. Ergänzend gibt es den DIA2®-Riegel für zwischendurch, die DIA2® Hydration Drinks und den grenzenlosen Speiseplan® mit Rezepten für den Alltag.

Hafertage, die im Alltag funktionieren

In der Ernährungsberatung sind Hafertage ein regelmäßiges Thema. Das Prinzip, an einzelnen Tagen bewusst auf Hafer zu setzen, ist seit Jahrzehnten bekannt. In der Praxis scheitert es aber häufig am Geschmack, denn Haferschleim dreimal am Tag ist für viele Betroffenen wenig attraktiv.

Genau hier liegt der Beitrag der Shakes. Sie machen aus einem bekannten Prinzip etwas, das schmeckt und in Sekunden zubereitet ist: Wasser und Pulver in den Shaker, kurz schütteln, fertig. Hafertage lassen sich nach dem Aufenthalt genauso weiterführen, wie sie in der Klinik kennengelernt wurden.

So läuft das Angebot in der Klinik ab

Bevor es losgeht, erklärt die Ernährungsberatung in einem Vortrag, was in den Produkten steckt und wie sie sich sinnvoll in den Tag einbauen lassen. Anschließend wird der Shake gemeinsam im Palmenbistro als Frühstück getrunken, begleitet vom Team vor Ort.

Dass daraus ein gemeinsamer Start in den Tag wird, ist der eigentliche Unterschied. Jede und jeder wählt die eigene Lieblingssorte, getrunken wird in der Gruppe, und aus einer Empfehlung wird eine Erfahrung, die im Alltag hängen bleibt.

Was Patientinnen und Patienten mitnehmen

Der Erfolg einer Rehabilitation entscheidet sich in den Wochen danach. Deshalb ist alles, was in Bad Bocklet vermittelt wird, auf Übertragbarkeit angelegt: Rezepte, die sich mit normalem Küchenzubehör nachkochen lassen, Bewegungsformen, die ohne Studio funktionieren, und ein Frühstück, das auch in einer hektischen Woche machbar bleibt.

Was Patientinnen und Patienten in der Klinik kennenlernen, können sie also ohne Umstellung weiterführen. Der Übergang nach der Reha ist damit kein Neuanfang, sondern eine Fortsetzung.

Häufige Fragen

Welche Produkte werden in der HESCURO KLINIK Bad Bocklet eingesetzt?

Im Ernährungsprogramm der Klinik kommen die DIA2®-Shakes und die DIA2®-Riegel von HAFERLÖWE® zum Einsatz. Beide werden gemeinsam mit Diabetologen und Ernährungsberatern entwickelt und in Deutschland produziert.

Was ist das DIA2®-Konzept?

Das DIA2®-Konzept beschreibt ein einfaches Alltagsprinzip: ein Shake plus zwei ausgewogene Mahlzeiten pro Tag. Es ist als dauerhafte Routine gedacht und nicht als kurzfristige Kur.

Wie läuft das Shake-Frühstück in der Klinik ab?

Vorab erklärt die Ernährungsberatung in einem Vortrag Zusammensetzung und Anwendung. Anschließend wird der Shake gemeinsam im Palmenbistro als Frühstück getrunken, begleitet vom Klinikteam.

Was sind Hafertage?

Bei Hafertagen wird an einzelnen Tagen bewusst auf Hafer gesetzt. Das Prinzip ist seit Jahrzehnten bekannt. Mit den Shakes lässt es sich geschmacklich abwechslungsreich und mit wenig Aufwand umsetzen. Natürlich steht es Patientinnen und Patienten frei, auch ihren Hafer-Brei selbst herzustellen.

Können die Produkte nach der Reha weiter genutzt werden?

Ja. Die Produkte sind frei erhältlich, sodass sich das, was in der Klinik kennengelernt wurde, zu Hause fortführen lässt. Informationen dazu gibt es unter haferloewe.de.

Für wen ist die Diabetes-Rehabilitation in der HESCURO KLINIK Bad Bocklet geeignet?

Das Angebot richtet sich an Menschen mit Typ-2-Diabetes, Adipositas oder nach einer Magenoperation. Behandelt wird im Fachbereich Innere Medizin, Diabetologie und Onkologie, stationär und ambulant.

Kontakt zur HESCURO KLINIK Bad Bocklet

Für Fragen zum Reha-Angebot und zur Antragstellung ist das Team der Klinik erreichbar.

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